Einsätze

  • T1 Bergung PKW

    Am 23. März 2026 wurden wir mittels stillem Alarm zu einem Einsatz mit dem Stichwort „T1 – Bergung PKW“ alarmiert. Kurz nach der Alarmierung rückte das HLF2 zur Einsatzstelle aus.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW aufgrund eines technischen Defekts liegen geblieben war. Dabei waren Betriebsmittel ausgetreten, und das Fahrzeug konnte aufgrund blockierter Räder nicht mehr bewegt werden. Ein Abschleppunternehmen sowie die Polizei waren bereits anwesend.

    Nach dem Absichern der Einsatzstelle unterstützten wir das Abschleppunternehmen beim Anheben des Fahrzeuges und beim Aufsetzen auf die Fahrzeugrollen. Parallel dazu wurde Ölbindemittel aufgebracht, um die ausgelaufenen Betriebsmittel zu binden.

    Nach Abschluss aller Tätigkeiten und dem Abtransport des defekten Fahrzeuges rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein.

    Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Polizei sowie dem Abschleppunternehmen.

  • SOF1 Verletzter Forstarbeiter

    Am 10. März 2026 um 12:24 Uhr wurden wir mittels stillem Alarm zum Einsatz „SOF1 – Anforderung durch andere Organisation: verletzter Forstarbeiter“ alarmiert. Kurz nach der Alarmierung rückte das HLF‑2 zum Einsatzort aus.

    Da die im Alarmierungstext angegebene Einsatzadresse nicht mit dem tatsächlichen Unfallort übereinstimmte, musste die genaue Position im Wald zunächst ermittelt werden.

    Nach dem Auffinden der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass diese mit dem HLF‑2 nicht direkt erreichbar war. Der Zugang zum Patienten war nur zu Fuß über unwegsames Gelände möglich. Der Notarzt sowie ein Rettungsfahrzeug befanden sich bereits vor Ort.

    Nach einer kurzen Lagebesprechung wurde die verletzte Person mittels Korbschleiftrage der Feuerwehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst vom Unfallort zum Rettungsfahrzeug transportiert.

    Wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und wünschen dem verletzten Forstarbeiter eine rasche Genesung.

  • T1 Bergung Rettungsfahrzeug

    Am 29. Jänner 2026 wurden wir mittels BlaulichtSMS zum Einsatz „T1 – Bergung Rettungsfahrzeug“ alarmiert. Der gemeldete Unfallort entsprach nicht der tatsächlichen Einsatzstelle, weshalb zunächst eine Erkundung zu Fuß notwendig war. Nach kurzer Suche konnte ein Rettungsfahrzeug lokalisiert werden, das aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen auf einem Feldweg stecken geblieben war.

    Mit Unterstützung eines Feuerwehrkameraden, der einen Traktor zur Verfügung stellte, gelang es, das Rettungsfahrzeug rasch wieder auf die Straße zu schleppen. Anschließend wurden sowohl das Rettungsfahrzeug als auch der Traktor mit der Schnellangriffseinrichtung gereinigt, sodass die Rettungsbesatzung ihre Fahrt fortsetzen konnte. Zudem wurde die Straße noch vor Einsatzende gesäubert. Nach rund einer Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

    Glücklicherweise wurde bei diesem Einsatz niemand verletzt.

  • T1 PKW Bergung

    Am 14. Jänner 2026 um 14:29 wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz „T1 PKW Bergung“ alarmiert.
    Beim Eintreffen des HLF2 an der Einsatzstelle zeigte sich, dass ein PKW beim Wenden von der glatten Fahrbahn gegen einen Zaun gerutscht ist.
    Das Fahrzeug konnte rasch wieder zurück auf die Straße geschoben werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, und die FF Hohenruppersdorf konnte kurze Zeit später wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

  • B1 Gefahrenmeldeanlage

    Am 5. Jänner 2026 um 04:01 Uhr wurden wir per blaulichtSMS zu unserem ersten Einsatz des neuen Jahres alarmiert.
    Beim Eintreffen des HLF‑2 bei der Umweltschutzanlage der Firma Brantner stellte sich jedoch rasch heraus, dass ein Fehlalarm vorlag.
    Nach der Kontrolle des ausgelösten Melders sowie einer umfassenden Überprüfung der Umgebung konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

  • T2 Verkehrsunfall Unklare Lage

    Am 30. Oktober wurden wir mittels Sirene und blaulichtSMS zu einem Einsatz mit dem Alarmstichwort „T2 Verkehrsunfall – unklare Lage“ alarmiert. Zeitgleich wurden auch die Feuerwehren Groß-Schweinbarth, Bad Pirawarth und Klein-Harras sowie das Rote Kreuz und die Polizei verständigt.

    Beim Eintreffen ergab sich folgendes Lagebild: Ein automatischer Notruf (E-Call) wurde von einem Mobiltelefon zwischen Groß-Schweinbarth und Hohenruppersdorf ausgelöst. Daraufhin wurden die Straßen und Feldwege in diesem Bereich intensiv abgesucht – jedoch ohne Auffinden eines Fahrzeugs oder einer verletzten Person.

    Während der Suchaktion kam der Besitzer des verlorenen Handys zum Einsatzort. Dieser hatte sein Handy versehentlich auf das Autodach gelegt hatte, bei der Weiterfahrt wurde das Handy in die Böschung geschleudert und der automatische Notruf ausgelöst.

    Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz als Fehleinsatz beendet werden. Die Feuerwehr half dann das vermisste Handy aufzufinden. Glücklicherweise handelte es sich um keinen tatsächlichen Unfall. Dennoch zeigt dieser Vorfall, wie hilfreich moderne Notrufsysteme im Ernstfall sein können.

    ℹ️ Weitere Informationen zur automatischen Unfallerkennung kann man hier nachlesen: Mithilfe der Unfallerkennung deines iPhone oder deiner Apple Watch bei einem Unfall Hilfe rufen

  • T2 LKW Unfall mit eingeklemmter Person

    Am 28. Oktober wurden wir mittels Sirene und blaulichtSMS zu einem Verkehrsunfall mit dem Alarmstichwort „T2 – LKW umgestürzt, Person eingeklemmt“ alarmiert. Zeitgleich wurden auch die Feuerwehren Groß-Schweinbarth und Bad Pirawarth zum Einsatz hinzugezogen.

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein mit Beton beladener LKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt war. Der Lenker wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Feuerwehren befreiten den verletzten Fahrer mithilfe eines hydraulischen Rettungsgeräts über die Windschutzscheibe und übergaben ihn dem Rettungsdienst.

    Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der Patient mit dem Notarzthubschrauber Christophorus C9 in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen.

    Die Bergung des Betonmischers gestaltete sich aufgrund der vollen Beladung mit Beton als besonders herausfordernd. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehr Mistelbach mit ihrem Kranfahrzeug sowie ein privates Kranunternehmen angefordert, um das Fahrzeug zu bergen.

    Wir bedanken uns herzlich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Groß-Schweinbarth, Bad Pirawarth und Mistelbach sowie mit dem Roten Kreuz, dem Team von Christophorus C9 und der Polizei.

    Dem verunfallten LKW-Fahrer wünschen wir eine rasche und vollständige Genesung.

  • Baum auf der Straße

    Am 23. Oktober wurden wir mittels BlaulichtSMS zu einem technischen Einsatz (T1 – Objekt/Baum umgestürzt) alarmiert: Ein Baum war aufgrund der regnerischen und windigen Wetterbedingungen umgestürzt und ragte in die Fahrbahn.

    Der Baum konnte rasch entfernt werden, sodass die Straße kurze Zeit später wieder frei war. Anschließend rückten wir ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

  • B1 Gefahrenmeldeanlage

    Am 31. Juli wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz B1 Gefahrenmeldeanlage – Brand alarmiert.
    Beim Eintreffen des HLF-2 bei der Umweltschutzanstalt der Fa. Brantner stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm, ausgelöst durch Staubentwicklung während Bauarbeiten, handelte.
    Nach einer Überprüfung des fehlalarmierten Feuermelders und Rücksprache mit der Baufirma konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

  • B1 Gefahrenmeldeanlage

    Am 25. Juni wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz B1 Gefahrenmeldeanlage – Brand alarmiert.
    Beim Eintreffen des HLF-2 bei der Umweltschutzanstalt der Fa. Brantner stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
    Nach einer Überprüfung des fehlalarmierten Feuermelders und Kontrolle der Umgebung konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

  • SOF1 – Anforderung

    Am 10. Juni wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz SOF1 – Anforderung von anderer Organisation alarmiert.
    Bei der Anfahrt wurden wir bereits von der Bezirksalarmzentrale informiert, dass ein Kriegsdelikt gefunden wurde, die Polizei bereits vor Ort ist und die Feuerwehr großflächig den Bereich absperren soll.
    Nach Abklärung mit der Polizei sowie dem Entminungsdienst konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

  • Türöffnung

    Am 9. Juni wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz T1 Notöffnung – Tür alarmiert.
    Beim Eintreffen des HLF-2 stellte sich heraus, dass die vermutete verletzte Person die Tür selbst öffnen konnte.
    Nach Absprache des Einsatzleiters mit der Rettung sowie Polizei konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

  • Schwerer Verkehrsunfall

    Sonntag Früh wurden wir mittels blaulichtSMS sowie Sirene zu einem Verkehrsunfall (T2) auf der L3030 alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr war schon ein First-Responder des Roten Kreuzes vor Ort.
    Nach Bergung der verunglückten Person aus dem Fahrzeug konnte der anwesende Notarzt leider nur mehr den Tod feststellen.
    Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen des Unfallopfers.

  • Schafe auf der Fahrbahn

    Am 14. April wurden wir mittels blaulichtSMS zum Einsatz T1 Tierrettung (Schafe auf der Fahrbahn) alarmiert.
    Beim Eintreffen des KLF gefolgt vom HLF-2 stellte sich heraus, dass die auf die Straße entlaufenen Schafe bereits wieder zurück ins Gründland gewandert sind. Kurz darauf kam auch der Besitzer zur Einsatzstelle.
    Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, nach Abklärung des Einsatzleiters mit dem Besitzer der Schafe konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.